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News

News aus Afrika

Sansibar - Ein Paradies für Aktivurlauber und passionierte Wassersportler

Tansania News
Geschrieben von Mario Herbst   
Montag, 13. März 2017

Auf Sansibar haben in der Vergangenheit viele neue Hotels und Resorts eröffnet. Für immer mehr Urlauber sind die Inseln vor der ostafrikanischen Küste mittlerweile eine überaus beliebte Alternative zu den Malediven und den Seychellen. Egal ob Sie im Urlaub relaxen, die Kultur kennenlernen, oder sportlich aktiv sein wollen - Sansibar lässt keine Wünsche offen. Sie finden auf den Inseln ein vielfältiges Angebot an Wassersportarten und vielen weiteren actiongeladenen Aktivitäten.

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Urlaub und Reisen nach Tansania

Tansania News
Geschrieben von Mario Herbst   
Dienstag, 24. Januar 2017
Tansania - die Schönheit Afrikas auf unterschiedliche Arten erleben

Der ostafrikanische Staat Tansania befindet sich am Indischen Ozean und grenzt an Uganda und an Kenia. Das abwechslungsreiche Festland besteht aus einer bis zu 64 km breiten Küstenebene samt tropischer Vegetation, der höher liegenden Massai-Savanne und einem 900 bis 1.200 Meter hohen Hochplateau im Süden. In Tansania befindet sich auch der höchste Berg von Afrika, der Kibo mit einer Höhe von 5.895 Metern. Genauso abwechslungsreich wie Tansania an sich sind auch die Möglichkeiten hier einen unvergesslichen Urlaub zu verbringen.


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Sprachreisen nach Kapstadt: Sonne, Strand und so viel mehr

Südafrika News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 13. Oktober 2016

 Südafrika zählt zu einem der beliebtesten Reiszielen dieser Welt – und das aus gutem Grund. Hier finden sich nicht nur weiße Sandstrände, kilometerlange Savannen und zahlreiche grüne Weinberge, sondern auch noch eine faszinierende Tierwelt und lebhafte Metropolen. Wer eine Reise ins wunderschöne Südafrika plant, dort jedoch mehr machen will als nur die Landschaft zu erkunden, sollte sich für eine Sprachreise entscheiden. Vor allem berühmte und kosmopolitische Städte, wie etwa Kapstadt oder Pretoria, eignen sich als ideale Reiseziele, um die lokale Amtssprache Englisch zu erlernen. Doch was genau sind Sprachreisen eigentlich? 

Vorteile von Sprachreisen
Das Prinzip von Sprachreisen ist relativ einfach: Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie auch gesprochen wird. Und dies stimmt, denn in einem fremden Land ist man rund um die Uhr von der neuen Sprache umgeben und wird so praktisch dazu gezwungen, die neu gewonnen Kenntnisse auch in der Praxis anzuwenden. Das Resultat: Die eigenen Fremdsprachenkenntnisse verbessern sich schon nach kürzester Zeit sichtbar. Natürlich kommt bei einer Sprachreise auch die Freizeit nicht zu kurz, denn ein integraler Part des Auslandsaufenthaltes ist auch, dass man das eigene Gastland und dessen Kultur besser kennenlernt.

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Individualreisen auf den Kapverdischen Inseln

Kapverden News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Donnerstag, 29. September 2016

 Urlaub mal anders: Individualreisen auf den Kapverdischen Inseln
Wer Lust auf einen Urlaub abseits der klassischen Tourismushochburgen hat, wird bei einem noch weitgehend unbeachteten Reiseziel fündig: Den Kapverden. Der afrikanische Inselstaat besticht durch seine einzigartige Vielfalt der Landschaften und ist daher auf jeden Fall eine Reise wert.

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Südafrika im August 2016 - was erwartet Touristen?

Südafrika News
Geschrieben von Mario Herbst   
Dienstag, 16. August 2016

Südafrika ist ein Land voller Schönheit und Gegensätze. Das Kap der Guten Hoffnung mit dem Tafelberg prägt das Bild vieler Besucher. Südafrika ist aber weit mehr. Aufgrund seiner besonderen geografischen Lage hat sich im Land eine außergewöhnliche Differenzierung verschiedener Klimazonen entwickelt. Die Palette reicht von Wüste bis zum subtropischen Wäldern. Gleichzeitig ist Südafrika auch kulturell ein Land der Gegensätze. Diese haben ihre Wurzeln unter anderem in der Geschichte. Bereits vor Ankunft europäischer Siedler war die Geschichte von rivalisierenden Stämmen und Volksgruppen geprägt.


Die San und Khoikhoi drängten die Bantu zunehmend zurück. Mitte des 17. Jahrhunderts siedelten Niederländer als die ersten Europäer in Südafrika. Später wurde Südafrika Kapkolonie. 1910 – die Gründung der Südafrikanische Union – war ein Schritt Richtung Unabhängigkeit. Heute, nach dem Ende der Apartheid, ist Südafrika – auch durch die Fußball WM – ein beliebtes Fernreiseziel. Was hat das Land alles zu bieten?

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Frühmensch in Südafrika entdeckt

Südafrika News
Geschrieben von Mario Herbst   
Freitag, 19. Februar 2016

In Südafrika wurde eine bisher unbekannte Menschenart entdeckt. In der Rising-Star-Höhle haben Forscher die Knochen mehrerer Frühmenschen gefunden. Der zierliche Homo naledi hat einige Eigenschaften, die dem Homo sapiens sehr ähneln.
Der Name der neu entdeckten Menschenart leitet sich vom Sesotho-Wort „Naledi“ ab, das „Stern“ bedeutet. Die Knochen wurden bereits 2013 geborgen, 2015 wurden die ersten Informationen über den Homo naledi bekannt gegeben.


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Terroranschlag in Kamerun

Kamerun News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 26. November 2015

Kamerun gehört zu den Ländern, die den Touristen viel Abwechslung bieten. Allerdings ist das afrikanische Land seit einiger Zeit nicht mehr so friedlich, sondern wird von Terroranschlägen heimgesucht. Erst am 21. November 2015 nahm eine Selbstmordattentäterin fünf Menschen mit in den Tod. Das Attentat ereignete sich im Norden Kameruns, bei dem auch drei weitere Selbstmordattentäterinnen ihr Leben verloren. Seit 2009 kämpft Boko Haram für einen islamischen Staat im Norden Nigerias. Der Konflikt hat sich mit der Zeit auch auf die Nachbarländer wie Kamerun, Tschad und Niger ausgeweitet.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Kamerun und hauptsächlich in die entlegenen Regionen des Landes mehr als eindringlich ab. Grund sind die Risiken für westliche Touristen durch Entführung und / oder Anschlägen. In der Region "Extrême-Nord" wurden in den letzten Jahren mehr als 20 Ausländer entführt. Das Risiko, einer Entführung zum Opfer zu fallen, ist in dieser Region außerordentlich hoch. Deutsche, die sich in dieser Region aufhalten, werden gebeten, die Region sofort zu verlassen.

Auch im Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik sowie an der Grenze zu Maroua und Nigeria gibt es immer wieder Selbstmordanschläge mit vielen Todesopfern. Von der Reisewarnung ebenfalls betroffen ist die Halbinsel Bakassi sowie der Golf von Guinea. Hier kommt es zu Bandenkriegen und Raubüberfällen.

 

In Libyen herrscht Kriegszustand

Libyen News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 26. November 2015

Das im Norden Zentralafrikas gelegene Libyen kommt seit dem Bürgerkrieg im Jahr 2011 nicht mehr zur Ruhe. Derzeit kämpfen in Libyen die rivalisierenden Regierungen gegen die Milizen gegeneinander und auch die IS, der Islamische Staat, und seine Kämpfer beteiligen sich an den Auseinandersetzungen. Erst am 24.11.2015 war es wieder ein Anschlag mit einer Autobombe, der fünf Menschen das Leben kostete.

Es ist aus diesen Gründen nicht verwunderlich, dass auch das Auswärtige Amt vor Reisen nach Libyen warnt. Diese Warnung hat die Stufe "rot", denn Deutsche, die sich in Libyen aufhalten, werden zur sofortigen Ausreise aufgerufen. Deutschland hat außerdem seine Botschaft in Tripolis derzeit für Besucher geschlossen. Deutsche, die in Libyen Hilfe brauchen, erhalten derzeit auch im Notfall keine konsularische Hilfe.

Das Auswärtige Amt beschreibt die Lage in Libyen als unübersichtlich und äußerst unsicher. Die Gefechte um Benghazi dauern an und auch der Großraum Tripolis wird immer unsicherer. Die Küstenstreifen, die zur tunesischen Grenze führen, sind derzeit ein Zentrum von bewaffneten Auseinandersetzungen. Des Weiteren gibt es Luftangriffe in Sirte, Derna und Westlibyen sowie in der Nähe von Ras Jedir, dem Grenzübergang nach Tunesien.

Seit mehr als einem Jahr ist der Internationale Flughafen in Tripolis geschlossen. Auf absehbare Zeit ist mit einer Wiederaufnahme des Flugverkehrs nicht zu rechnen.

 

Terror und Entführungen in Algerien

Algerien News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 26. November 2015

Algerien liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Tunesien und wird in den Terror einbezogen. Terroranschläge, Entführungen und Ermordungen sind in Algerien derart häufig, dass das Auswärtige Amt eine Teilreisewarnung herausgegeben hat.

Die Reisewarnung bezieht sich insbesondere auf die Sahararegion sowie die Gebiete im Norden und Nordosten Algeriens. Die Sicherheitslage in dem afrikanischen Land ist extrem angespannt. Islamistische Gruppen drohen mit Anschlägen und Entführungen von Ausländern. Betroffen von der Reisewarnung sind hauptsächlich die Grenzgebiete zu Tunesien, Niger, Mali, Libyen und Mauretanien sowie die Westsahara. Die Reisewarnung gilt ebenfalls für Reisen in die anderen Saharagebiete. Auch wird vor dem Aufenthalt außerhalb der größeren Städte sowie der Bergregionen und den ländlichen Gebieten gewarnt. Ausnahme ist, wenn die Reisen mit polizeilichem Begleitschutz stattfinden und der Aufenthalt an geschützten Örtlichkeiten erfolgt.

Das größte Risiko besteht für westliche Ausländer. Entführungen und Anschläge durch die terroristischen Gruppen wie "El Mourabitoun", "Al Qaida im islamischen Maghreb", Mouvement pou l'Unicité et le Jihad en Afrique de l'Quest" oder der "Jund al-Khialaifah" gehören in den Risikogebieten fast schon zum Alltag.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Algerien ab, sofern diese nicht dringend erforderlich sind. Von Reisen während der Dunkelheit sollte abgesehen werden; auch die Stadtzentren sollten während dieser Zeit nicht verlassen werden.

 

Ägypten Tote bei Anschlag auf Hotel in Ägypten

Ägypten News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 26. November 2015

In den Urlaubsregionen wird gekämpft

Ägypten gehörte lange Zeit zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Seit der Revolution im Januar 2011 gibt es wiederholt Reisewarnungen. Das Land befindet sich immer noch in der Umbruchphase, die von Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen begleitet wird. Das Auswärtige Amt schließt terroristische Anschläge sowie Entführungen von Touristen nicht aus. Es gibt eine Teilreisewarnung, die für Ägypten und die Touristengebiete am Roten Meer Gültigkeit hat. Im Jahr 2015 gab es zwei terroristische Angriffe; einen vereitelten Versuch eines Anschlags, bei dem beide Angreifer ihr Leben verloren. Im Juni wurden zwei Polizisten bei einem Angriff erschossen. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Pyramiden in Gizeh.

Touristen lernen gerne Land und Leute kennen. Überlandfahrten ohne eine seriöse ortskundige Führung sind derzeit gefährlich. Ein sehr hohes Risiko gehen Reisende ein, wenn sie sich auf der Sinai-Halbinsel oder in Taba aufhalten. In Taba kommt es seit einiger Zeit immer wieder zu terroristischen Anschlägen und militärischen Operationen. Die Terrormiliz ISIS ist im Raum Sheikh Zuwayd, im Norden der Sinai-Halbinsel präsent. Bei Kämpfen kamen viele Menschen ums Leben. Ausnahmezustand herrscht seit November 2015 im Norden der Sinai-Halbinsel, im Gouvernorat Nord-Sinai. Bis auf Weiteres geschlossen ist auch der Grenzübergang Rafah zum Gaza-Streifen. Die Grenzgebiete zum Sudan und zu Libyen erklärten die ägyptischen Behörden zum Sperrgebiet.

Weiterführende Informationen des Auswärtigen Amtes

 

Reise- und Sicherheitshinweise für Tunesien

Tunesien News
Geschrieben von Mario Herbst   
Donnerstag, 26. November 2015

Das Land kommt nicht zur Ruhe

In Tunesien finden Touristen eine einmalige Landschaft, geprägt von der Sahara im Süden und die Gebirgshöhen im Norden des Landes. Aktuell ist der Aufenthalt in Tunesien auch für Touristen alles andere als sicher. Die IS und der Terror hat sich in Tunesien eingenistet. Besonders gefährdet ist aktuell die Hauptstadt Tunis, die am 24. November wieder Ziel von Anschlägen der IS wurde. Die tunesische Regierung verhängte daraufhin den Ausnahmezustand, der eine Ausgangssperre beinhaltet. Betroffen von der Ausgangssperre ist der Großraum Tunis. Diese gilt bis auf Weiteres für die Zeiten von 21:00 bis 05:00 Uhr. Touristen sind gehalten, sich an die Anweisungen der Sicherheitskräfte zu halten und deren Anweisungen sowie die Zeiten der Ausgangssperre zu befolgen. Bereits im März und Juni 2015 kam es zu Anschlägen in Sousse / Port El Kantaoui auf ein Strandhotel sowie auf das Bardo-Museum in Tunis.

Das Auswärtige Amt Deutschlands rät Reisenden zu erhöhter Aufmerksamkeit, wenn die Reise in die Gebirgsregionen im Bereich von El Aioin bis Kasserine, also in der Nähe der algerischen Grenze gehen soll. Hier kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Auch der Westen des Landes ist nicht sicher. Im Süden Tunesiens, hauptsächlich in den Wüstenregionen besteht ein hohes Entführungsrisiko. Von Reisen in entlegene, nicht ausreichend durch Polizei oder Militär geschützte Gebiete, wird abgeraten.

Weitereführender Link: Informationen des Auswärtigen Amtes

 

Reisewarnung für die Zentralafrikanische

Zentralafrikanische Republik News
Geschrieben von Eva Kauke   
Sonntag, 15. November 2015

zentralafrr.gif Die Turbulenzen in der Zentralafrikanischen Republik nehmen kein Ende. Muslime und Christen bekämpfen sich derart, dass viele Hundert Menschen aus der Hauptstadt Bangui flüchteten. Grund war die Ermordung von etwa einem Dutzend Christen durch Muslime. Grund genug, dass sich Touristen umfassend über die Lage am gebuchten Urlaubsort informieren.

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Tierschutz: Botswana will Jagdverbot verhängen

Botswana News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Freitag, 30. November 2012

botswana.gifDas botswanische Umweltministerium hat angekündigt, ab 2014 die kommerzielle Jagd in dem südafrikanischen Land umfassend zu verbieten. Lediglich traditionelle Ethnien sollen weiterhin das Recht besitzen, Wildtiere zu erlegen. Sport- und Trophäenjäger hingegen dürfen ab dem 1. Januar 2014 in Botswana nicht mehr auf Jagdsafari gehen. Die Maßnahme soll dem kontinuierlichen Rückgang wild lebender Tierpopulationen entgegen wirken.

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Simbabwe: Deutscher wird neuer Fußball-Nationaltrainer

Simbabwe News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Mittwoch, 28. November 2012

simbabwe.gifDer 63-jährige Deutsche Klaus-Dieter Pagels ist neuer Nationaltrainer der simbabwischen Fußballmannschaft. Der Niedersachse ist bereits seit einigen Jahren als „Fußball-Entwicklungshelfer“ in Simbabwe aktiv und soll dabei helfen, die Nationalmannschaft des südafrikanischen Landes für die WM 2014 zu qualifizieren. Finanziert wird sein Posten für bis Juli 2013 im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit von der deutschen Regierung.

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Kenia: Mit Graffitis und neuen Medien gegen Korruption

Kenia News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Montag, 26. November 2012

kenia.gifDer kenianische Photo- und Graffiti-Künstler Boniface Mwangi hat zusammen mit anderen „politischen Provokateuren“ die Homepage MaVulture.com ins Leben gerufen. Auf ihr kann sich jeder über die Korruptionsvorwürfe und Skandale der hochrangigen Politiker in dem ostafrikanischen Land informieren. Korruption ist in Kenia ein großes Problem, das Schätzungen von Transparency International zufolge das Land jährlich an die 357 Millionen US-Dollar kostet.

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Sierra Leone: Präsident Koroma im Amt bestätigt

Sierra Leone News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Samstag, 24. November 2012

sierraleone.gifAmtsinhaber Ernest Bai Koroma ist bei der Präsidentschaftswahl in Sierra Leone am vergangenen Samstag im Amt bestätigt worden. Die Wahlkommission teilte mit, dass Koroma 58,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Die Wahl in dem kleinen westafrikanischen Land war die erste seit dem Ende des blutigen Bürgerkriegs 2002, die ohne die Hilfe der Vereinten Nationen durchgeführt wurde.

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BBC stellt Afrikas Fußballer des Jahres zur Wahl

Elfenbeinküste News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Donnerstag, 22. November 2012

elfenbeinkueste.gifDie britische Medienanstalt BBC kürt auch dieses Jahr wieder Afrikas Fußballer des Jahres. Über die fünf Favoriten kann bis zum 13. Dezember abgestimmt werden. Nominiert sind Demba Ba (Senegal, Newcastle), Younes Belhanda (Marokko, Monotpellier), Didier Drogba (Elfenbeinküste, Shanghai Shenhua), Christopher Katongo (Sambia, Henan Construction FC) und Yaya Toure (Elfenbeinküste, Manchester City).

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DR Kongo: Rebellen erobern Goma

Kongo (Dem. Rep.) News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Dienstag, 20. November 2012

kongo-demrep.gifDer Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo verschärft sich immer weiter. Heute haben Kämpfer der Rebellenorganisation M23 die Provinzhauptstadt Goma eingenommen. Mehrere zehntausend Menschen befinden sich auf der Flucht. Präsident Joseph Kabila hat alle Staatsbürger dazu aufgerufen, sich gegen die Rebellen zur Wehr zu setzen. Ruanda streitet eine Unterstützung der M23 weiterhin ab.

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Uganda: Großbritannien stoppt Entwicklungshilfe

Uganda News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Sonntag, 18. November 2012

uganda.gifEine von Großbritannien in Auftrag gegebene Untersuchung legt den Verdacht nahe, dass vom Büro des ugandischen Premierministers Amama Mbabazi mehrere Millionen Euro Entwicklungshilfe auf private Konten verschoben wurden. Herr Mbabazi bestätigte den „schweren Diebstahl“, wies aber eine Involvierung in oder die Kenntnis über etwaige Geschehnisse zurück. Großbritannien hat Entwicklungshilfezahlungen in Höhe von etwa 14 Millionen Euro ausgesetzt.

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DR Kongo: Heftige Gefechte im Osten des Landes

Kongo (Dem. Rep.) News
Geschrieben von Lukas Niemeyer   
Freitag, 16. November 2012

kongo-demrep.gifIm rohstoffreichen Osten der Demokratischen Republik Kongo ist es zu schweren Gefechten zwischen Mitgliedern der Rebellenorganisation M23 und der kongolesischen Armee gekommen. Bis zu 150 Menschen sollen bei den Kämpfen getötet worden sein. Der Gouverneur der Provinz Nordkivu versicherte jedoch, dass die Provinzhauptstadt Goma weiterhin unter der Kontrolle der Regierung steht.

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