Sehenswürdigkeiten – La Reunion

Sehenswuerdigkeiten.gif Etwa 30 % der Insel La Reunion sind von einheimischen Pflanzen und vor allem Blumen bedeckt.

Viele Pflanzen auf La Reunion sind endemisch, das heißt, sie wachsen ausschließlich in diesem Teil der Erde. Im so genannten „Jardin d`Eden“ – also Garten Eden – können die Touristen auf La Reunion in einem 2,5 Hektar großen Park auf ausgewiesenen Wanderwegen diese einzigartige Natur entdecken. Über 700 Arten der verschiedensten Pflanzen, Gewürze und Blumen können Sie im „Jardin d`Eden“ bewundern.

Sehr beliebt bei Touristen auf La Reunion ist auch eine Besichtigung der Schildkrötenfarm „Kelonia“. In St. Leu liegt diese Aufzuchtsfarm für die vom Aussterben bedrohte Suppenschildkröte. Diese beeindruckenden Tiere können bei guten Lebensbedingungen bis zu 1,4 m lang werden und ein Gewicht von 450 kg erreichen. Die Einrichtung „Kelonia“ auf La Reunion dient nicht nur zum Schutz und zum Erhalt dieser faszinierenden Tiere, sondern bietet den Besuchern auf der anderen Seite auch die einzigartige Möglichkeit, die Schildkröten aus nächster Nähe zu bewundern und sogar zu berühren.

Auf La Reunion findet man zahlreiche beeindruckende Wasserfälle. Als der schönste gilt aber der Cascade de la Grande Ravine an der Südküste der Insel, etwa 10 km außerhalb des kleinen Dorfes Langevin gelegen. Es lohnt sich, im Urlaub auf La Reunion einen Ausflug zu diesen Wasserfällen zu machen.

Der Anblick ist atemberaubend. Nicht nur für alle Wanderfreunde unter den La Reunion Besuchern bietet sich ein Ausflug zum Piton de la Fournaise an, dem größten Vulkan auf der Insel. In einer mehrstündigen Wanderung kann man die verschiedenen Hauptkrater des Vulkans besichtigen. Die Landschaft dort ist spektakulär, beinahe schon bizarr und gleichzeitig wunderschön. Dieses Erlebnis sollte man sich auf der Insel La Reunion nicht entgehen lassen.

Die Hauptstadt von La Reunion, Saint-Denis, hat seinen Besuchern zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Neben einer großen Moschee und verschiedenen Tempeln ist ganz besonders die Cathédrale Saint Marie eine nähere Besichtigung wert. Das Gebäude wurde bereits um 1830 erbaut und ist sehr gut erhalten.

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