Nationalparks – Gabun

Nationalparks.gif Der Tourismus in Gabun macht bisher nur drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus, weshalb viele Orte noch kaum berührt sind. Dazu zählen auch die dreizehn Nationalparks des Landes.

Nationalparks in Gabun

Wenn sie von Gabun Bilder betrachten, werden sie immer wieder Fotos von Gorillas im Wald, von Schildkröten am Strand beim Eier legen oder von bunten Vögeln in den immergrünen Baumkronen sehen – solche Bilder von Gabun stammen meistens aus den einzigartigen Nationalparks des Landes.

Die dreizehn geschützten Gebiete sind hier namentlich aufgeführt. Drei der Schönsten werden anschließend ausführlicher vorgestellt, über die restlichen Schutzgebiete, die genauen Preise und Ähnliches finden sie in jedem Reiseführer über Gabun die gewünschten Informationen.

  • Akanda Nationalpark Gabun
  • Batéké Plateau Nationalpark Gabun
  • Birougou Nationalpark Gabun
  • Monts de Crystal Nationalpark Gabun
  • Ivindo Nationalpark Gabun
  • Loango Nationalpark Gabun
  • Lopé Nationalpark Gabun
  • Mayumba Nationalpark Gabun
  • Minkébé Nationalpark Gabun
  • Moukalaba-Doudau Nationalpark Gabun
  • Pongara Nationalpark Gabun
  • Waka Nationalpark Gabun
  • Wonga Wongue Nationalpark Gabun

Der Akanda Nationalpark

Dieser 2002 gegründete Nationalpark liegt direkt nördlich der Hauptstadt von Gabun, weshalb er trotz seiner kleinen Größe für Tagesausflüge aus Libreville sehr interessant ist. Geschützt werden sollen hier die Mangrovenwälder. Dieses empfindliche Ökosystem ist nicht nur in Afrika, sondern weltweit, stark durch den Einfluss des Menschen bedroht.

Der Loango Nationalpark

Fast jeder Reiseführer über Gabun zählt diesen Nationalpark zu den Highlights des Landes – zu recht! Er liegt etwa 250 Kilometer südlich von der Hauptstadt Gabuns und umfasst über 100 Kilometer unberührten Küstenstreifen. Das sumpfige und teilweise lagunenartige Hinterland ist ein Paradies für Reptilien (es gibt hier drei verschiedene Arten von Krokodilen), seltene Vogelarten und große Säugetiere (von Nilpferden bis hin zu Leoparden).

Der Lope Nationalpark

Dieses Gebiet liegt im zentralen Landesinneren und ist der älteste Nationalpark des Landes, der bereits 1946 gegründet wurde. Der Nationalpark schützt eine der seltenen Savannenlandschaften inmitten des Regenwaldes. Sie entstand während der letzten Eiszeit (vor über 15.000 Jahren) und ist heute ein Refugium für viele Tiere. Der restliche Teil des Parks ist von tropischem Regenwald bewachsen. Hier kann man Waldelefanten, Gorillas, Schimpansen, Mandrillenaffen und Leoparden suchen, während über einem Nashornvögel und andere Vogelarten umherfliegen.

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