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Namibia News
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„Zauber der Wildbahn – Namibia“ ist die neue DVD des Tierfotografen Erich Marek und nun im Handel erhältlich. Auf dieser DVD hat Marek...
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Die Übergabe von 20 Schädeln von Opfern der deutschen Kolonialmacht an eine Delegation aus Namibia am Freitag endete in einer großen Entt&aum...
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Im Rahmen eines Festaktes in der Berliner Charité wurden am Freitag 20 menschliche Schädel an eine Delegation aus Namibia zurückgegeben. Die...
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Anfang des Jahres wurden die wichtigsten Deutschen Entwicklungsorganisationen unter einem Dach zusammengefasst. Die neugegründete Deutsche Gesellschaft f&...
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Die beiden südafrikanischen Länder Namibia und Botswana planen den Bau einer gemeinsamen Trans-Kalahari Eisenbahn, die das botswanische Kohlefeld Mma...
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Die Energiearmut in Afrika behindert nicht nur das wirtschaftliche Wachstum der Länder, sondern beeinflusst auch weitere Armutsfaktoren wie Gesundheit un...
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Der Präsident von Namibia, Hifikepunye Pohamba, hat gestern im Beisein seiner Amtskollegen feierlich den Vorsitz über die Southern African Developme...
Reiseberichte
Ab in die Wildnis Namibias Ab in die Wildnis Namibias |
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Bisher waren wir noch nie in Afrika gewesen und deswegen waren Ariane und ich sehr gespannt was uns erwartet. Wir wollten nicht nur die beeindruckende Natur erleben und wilde Tiere sehen, sondern auch die Menschen dort kennenzulernen und möglichst flexibel beim Reisen sein. Allerdings trauten wir es uns nicht zu, auf eigene Faust mit einem Geländewagen in die Wildnis aufzubrechen. Deshalb suchten wir im Internet nach anderen Möglichkeiten.
Wir landeten auf erlebe-namibia.de und waren schnell überzeugt. Dort kann man sich seinen Trip ganz nach den persönlichen Interessen zusammenbauen. Die Big Five in Etosha? Ja. Sandboarden in Swakopmund? Auf jeden Fall! Himba im Kaokoland? Ja unbedingt! Riesendünen im Sossusvlei? Klingt beeindruckend. Wandern im Fishriver Canyon? Nein, wandern ist nicht so unsers. Und schon hatten wir unsere Reise zusammengestellt, genau so, wie wir sie uns gewünscht haben.
Auch im Kaokoland, bei den Himba erwiesen sich unsere Guides als äußerst hilfreich. Sie konnten uns jede Menge über die Lebensgewohnheiten der Menschen erzählen und zeigten uns viele Dinge, die uns sonst entgangen wären. In Swakopmund forderte ich Pete (einen unserer Guides) dann noch zu einem Sandboarding Wettrennen heraus und... verlor um Längen – schätze er das wohl doch schon öfter gemacht als ich. Einen Riesenspaß hat es trotzdem gemacht.
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Zusammen mit meiner Freundin Ariane habe ich im November beschlossen, dieses Jahr dem tristen Winter in Deutschland zu entfliehen und stattdessen Urlaub an einem warmen und sonnigen Ort zu machen. Namibia hat uns auf den Bildern im Internet sofort angesprochen und als wir auch noch einen günstigen Flug dorthin entdeckten, war die Entscheidung schnell gefallen: Zwei Wochen Weihnachtsurlaub in Namibia!
Nachdem wir lange erfolglos diverse Pauschalangebote durchforstet hatten, gelang uns schließlich ein Glückstreffer, als wir auf einen Link klickten, der versprach: „Gestalten Sie sich
Geschlafen haben wir in Namibia dann in komfortablen 2-Mann Zelten. Anfangs hatten wir noch etwas Unbehagen, weil wir bisher gewohnt waren in Hotels zu schlafen, wenn wir reisten, aber schon am zweiten Tag fing das Abenteuer wirklich an, uns zu gefallen. Vor allem, weil wir eine kleine Gruppe mit lauter netten Leuten waren und die Guides supernett und hilfsbereit waren. Außerdem haben sie im Etosha-Nationalpark überall Tiere entdeckt, wo wir sonst nur Gebüsch oder hohes Gras gesehen hätten. Ich hätte nicht gedacht, dass man einen Löwen so leicht übersehen kann!
Zurück in Windhoek hatten wir noch ein paar Tage Zeit, die wir uns als Reserve eingeplant hatten. Und weil wir so begeistert von der Reise waren, die wir auf