Mein Auslandspraktikum in Madagaskar

madagaskar.gifDa ich in den letzten Semesterferien keine Hausarbeiten anstehen hatte, habe ich beschlossen, während dieser Zeit ein Praktikum zu machen. Ich studiere Tourismuswirtschaft und hatte deswegen die Option entweder bei einem Reisebüro in Deutschland zu jobben oder mich nach Auslandspraktika umzusehen.

Ich wollte unbedingt Auslandserfahrung sammeln, meine Französisch-Kenntnisse verbessern und Afrika kennenlernen. Um all diese Ziele miteinander zu vereinen, nahm ich die professionelle Hilfe von World of XChange in Anspruch, die eine Menge von Auslandspraktika im Angebot haben.

Dank der kompetenten Beratung war mir schnell klar, dass ich nach Madagaskar reisen möchte, da ich dort auch mein Französisch aufbessern konnte. World of XChange bietet aber auch Auslandspraktika in andere afrikanische Länder und auch nach Süd- sowie Nordamerika, Australien und Asien an.

In Madagaskar angekommen wurde ich am Flughafen abgeholt und zu meiner Unterkunft gebracht, die ich mir mit anderen Praktikanten aus aller Welt teilte. Am nächsten Tag fing ich in einem Hotel in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars zu arbeiten an und wurde vom gesamten Team herzlich empfangen.

Die Arbeit im Hotel war sehr abwechslungsreich, da ich im ständigen Kontakt mit den Touristen stand und für diese Rundreisen durch Madagaskar zusammenstellte. Dabei wurde meine Reiselust so richtig geweckt. Nachdem zwei meiner neu gewonnenen Freunde und ich nach sechs Wochen unsere Auslandspraktika zu einem guten Ende gebracht hatten, blieb uns noch genug Zeit, die Insel auf eigene Faust zu erkunden.

Wir mieteten uns ein eigenes Auto und starteten nach Norden los. Unser erstes Ziel war der Regenwald der Atsinanana , der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Wir machten dort eine Tour mit einem erfahrenen Guide, der uns viele Geheimnisse des Dschungels offenbarte und alle möglichen Tiere entdeckte. Besonders angetan haben es mir die vielen verschiedenen Lemuren, die auf der ganzen Welt nur in Madagaskar zu sehen gibt.

Nachdem wir auch noch das Tsingy de Bemaraha Strict Nature Reserve besucht haben, welches ebenfalls auf der Liste der UNESCO steht und durch seine bizarren Kalksteinformationen beeindruckt, ließen wir unsere Reise die letzten Tage an den zahlreichen Stränden von Nosy Bé ausklingen. Am beeindruckendsten an Madagaskar fand ich neben der Natur vor allem auch die Herzlichkeit, die uns von den Menschen entgegengebracht wurde.

Auch während meines Praktikums im Hotel war der Umgang miteinander immer sehr nett, auch wenn ich am Anfang nicht immer alles gleich richtig machte. Auch wenn es natürlich Geld kostet, sich ein Praktikum vermitteln zu lassen, habe ich es nie bereut, aus den Angeboten an Auslandspraktika bei World of XChange das Passende für mich zusammenzustellen, da ich mich zu jeder Zeit auch in Madagaskar gut aufgehoben und willkommen gefühlt habe.

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