Deutsche Stiftung Weltbevölkerung

Organisation:Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
dsw-logo.jpg

 

Tätigkeitsfeld:Familienplanungs- und Aufklärungsprojekte, Unterstützung von Gesundheitsinitiativen
Länder:Äthiopien, Kenia, Tansania, Uganda
Kontakt:Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover
info@dsw-hannover.de
Website:www.weltbevoelkerung.de

Die Organisation:

Wer wir sind

Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie wurde 1991 als private gemeinnützige Stiftung von den hannoverschen Unternehmern Erhard Schreiber und Dirk Roßmann gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung der Entwicklungshilfe, insbesondere im Bereich von Bevölkerungspolitik und Familienplanung, sowie der diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit. Neben der Zentrale in Hannover unterhält die Stiftung Länderbüros in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda sowie Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel.

Andrea Künzig mit DSW in Tansania DSW - Aufklärung unter einem Zelt DSW - Kinder aus Tansania

Quelle Foto Links: Andrea Künzig | Quelle Foto Mitte und Rechts: DWS

Aufklärung schafft zukunft

Die Stiftung Weltbevölkerung will Armut verhindern, bevor sie entsteht. Angesichts der rasant wachsenden Weltbevölkerung steht im Fokus unserer Arbeit, allen Menschen den Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten zu ermöglichen. Dieses Ziel ist eng verknüpft mit der Verbesserung der allgemeinen Gesundheitsfürsorge und einer wirksamen Armutsbekämpfung. Unser Motto: Aufklärung schafft Zukunft!

Wir informieren über den engen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsentwicklung, Armut, Gesundheit und Umweltschutz in Entwicklungsländern. Zugleich nehmen wir Einfluss auf wichtige politische Entscheidungsprozesse in Fragen der Familienplanung und Gesundheit. Die Stiftung ist deutsche Partnerin von UNFPA, dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, und hat den Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC).

In unseren Projekten in Afrika und Asien helfen wir jungen Menschen, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützen wir Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern. Im Zentrum unserer Projektarbeit stehen Jugendklubs, in denen fachlich geschulte Jugendberater ihre Altersgenossen in Fragen zu Sexualität und Verhütung beraten.