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Swasiland News
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Immer mehr Menschen in dem kleinen Königreich Swasiland üben Kritik an ihrem Monarchen und fordern eine Demokratisierung, besonders seit das Land in ...
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Die finanzielle Lage im kleinen Königreich Swasiland verschlechtert sich zunehmend. Konnten die Angestellten des aufgeblähten Verwaltungsapparates ...
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Der Regierung der kleinen Monarchie Swasiland geht aufgrund der internationalen Finanzkrise das Geld aus, worunter auch die Schulen leiden. Für 60 Prozent...
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Die Geheimnisse der Schönheit liegen in der Natur. Auf diesen Grundsatz baut auch die Hautpflegelinie Swazi Secrets aus dem kleinen Königreich Swaz...
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König Mswati III, einer der letzten absoluten Monarchen der Welt, steht auf der Gästeliste für die Hochzeit von Prinz William und Kate Middlet...
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In Mbabane, der Hauptstadt Swasilands haben heute etwa 2.000 Menschen gegen die Regierung protestiert. Das Land befindet sich in einer schweren finanziellen Kr...
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Das kleine Königreich Swasiland hat laut UNAIDS die höchsten HIV-Infektionsraten der Welt. Um die Ausbreitung der Immunschwächekrankheit zu bek&...
Netzspannung Netzspannung & Steckertyp - Swasiland |
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Der dreipolige M-Stecker, der in Swasiland üblich ist wird in Deutschland nicht verwendet. Ein Steckdosenadapter ist deshalb notwendig, um elektrische Geräte zu betreiben. Diesen kann man allerdings auch in den Supermärkten in Swasiland vor Ort kaufen, falls man vergessen sollte einen einzupacken. Die Energieversorgung in Swasiland ist bisher noch stark abhängig von Stromimporten aus Südafrika. Da es aber in den letzten Jahren verstärkt zu Lieferschwierigkeiten kam – Südafrikas Industrie benötigt selbst mehr und mehr Energie – plant das kleine Land, die energietechnische Abhängigkeit vom großen Nachbarn zu reduzieren. Geplant sind dazu zwei Wasserkraftwerke und ein Kohlekraftwerk, mit denen vor allem ausreichend Strom für die großen Städte Manzini und Mbabane erzeugt werden soll. Die Ausschreibungen für die Großprojekte laufen bereits und geplant ist der Baubeginn für 2011. Bislang wurde in Swasiland kaum eigener Strom produziert, da es günstiger war, Strom aus Südafrika zu importieren. Aufgrund des steigenden Strombedarfs in den Ländern des südlichen Afrikas und den damit ebenfalls steigenden Preisen sieht sich Swasiland nun selbst zum Handeln genötigt. |

