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Simbabwe News
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Verkehr Verkehr - Simbabwe |
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Mit dem Zug in SimbabweEs gibt noch Züge aus der britischen Kolonialzeit, die bis heute auf einigen Strecken im Land verkehren. Dazu zählt der Nachtzug zwischen Bulawayo und Victoria Falls. Bereits die Fahrt mit dem Zug ist ein Abenteuer für sich. In holzvertäfelten Abteilen der ersten Klasse können sie für etwa zehn US-Dollar ein Bett mit sauberen Laken bekommen. Dann geht es durch die dunkle afrikanische Nacht über Dete und Hangwe bis zu den Victoriafällen. An jedem Bahnhof bricht plötzlich mitten in der Nacht ein Trubel aus, wie man ihn in Deutschland wohl nur kennt, wenn ein neuer Elektronikmarkt (wir nennen keine Namen) eröffnet. Durch die katastrophale Situation in Simbabwe ist allerdings auch die verkehrstechnische Infrastruktur stark vernachlässigt worden, was sich auch auf den Zustand des Schienennetzes und der Zuglinien auswirkt. Die Züge sind langsam, aber dafür erhält man ein authentisches Bild von dem Land und seinen Leuten. Die meisten anderen Zuglinien in Simbabwe sind momentan für den Personenverkehr gesperrt und dienen dazu, die Bodenschätze in Simbabwe, z.B. Gold, aus dem Land zu schaffen. Bus fahren in SimbabweEine Alternative zum Zug stellen die Busverbindungen in Simbabwe dar. Größere Städte werden durch große Reisebusse miteinander verbunden. Allerdings sind die meisten Busse, selbst im afrikanischen Vergleich, in einem erbärmlichen technischen Zustand. Da auch die Straßen in einem schlechten Zustand sind, sind Unfälle häufig. Kleinere Minibusse verbinden auch kleine Städte des Landes mit den größeren. Eine Ausnahme bieten die Reisebusse, die in die Hauptstädte der umliegenden Länder fahren (z. B. Johannesburg, Lilongwe, Lusaka). Diese sind sehr modern und bieten einen guten Service. Preislich ist natürlich die erstgenannte Variante wesentlich günstiger. Zudem erhält man in den Minibussen einen sehr guten Einblick in das leben in Simbabwe weit ab von touristischen Lodges oder Hotels. |

