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Namibia News
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„Zauber der Wildbahn – Namibia“ ist die neue DVD des Tierfotografen Erich Marek und nun im Handel erhältlich. Auf dieser DVD hat Marek...
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Die Übergabe von 20 Schädeln von Opfern der deutschen Kolonialmacht an eine Delegation aus Namibia am Freitag endete in einer großen Entt&aum...
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Im Rahmen eines Festaktes in der Berliner Charité wurden am Freitag 20 menschliche Schädel an eine Delegation aus Namibia zurückgegeben. Die...
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Anfang des Jahres wurden die wichtigsten Deutschen Entwicklungsorganisationen unter einem Dach zusammengefasst. Die neugegründete Deutsche Gesellschaft f&...
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Die beiden südafrikanischen Länder Namibia und Botswana planen den Bau einer gemeinsamen Trans-Kalahari Eisenbahn, die das botswanische Kohlefeld Mma...
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Die Energiearmut in Afrika behindert nicht nur das wirtschaftliche Wachstum der Länder, sondern beeinflusst auch weitere Armutsfaktoren wie Gesundheit un...
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Der Präsident von Namibia, Hifikepunye Pohamba, hat gestern im Beisein seiner Amtskollegen feierlich den Vorsitz über die Southern African Developme...
Gesundheit Gesundheit - Namibia |
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Plant man, länger als vier Wochen zu bleiben, sollte man sich zusätzlich gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und die Meningokokken-Krankheit (Vierfach-Impfstoff) impfen lassen. Malaria in NamibiaIm regenreicheren Norden Namibias (nördlich der Etosha-Pfanne) und im Caprivi-Streifen herrscht ganzjährig ein hohes Infektionsrisiko. In den südlich anschließenden Landesteilen steigt das Malariarisiko in der Regenzeit stark an. In den trockenen, südlichen Landesteilen ist das Infektionsrisiko jedoch gering. Auch in der Hauptstadt Namibias, Windhoek, und an der Küste des Landes ist das Risiko gering. Rundreisen in Namibia führen jedoch häufig auch in den Norden des Landes, weshalb eine entsprechende Malariaprophylaxe nötig werden kann. Informieren sie sich im Vorfeld daher bei ihrem Namibia-Reiseveranstalter über die genaue Route und besprechen sie diese mit einem Reise- oder Tropenmediziner. Weitere gesundheitliche Risiken in NamibiaAuch HIV/Aids ist ein großes Problem in Namibia. Die Infektionsraten liegen unter den höchsten in Afrika. Trotz anhaltender Bemühungen der Regierung breitet sich die Krankheit nach wie vor aus. Vor allem durch sexuelle Kontakte, unsaubere Spritzen oder Bluttransfusionen kann man sich anstecken. Durchfallerkrankungen oder Cholera lassen sich vermeiden, indem man kein Wasser aus der Leitung trinkt und eine entsprechende Hygiene einhält. Lebensmittel sollten immer unter hygienischen Umständen verarbeitet werden und Obst und Gemüse vor dem Verzehr geschält werden. Die medizinische Infrastruktur ist in Windhoek und einigen touristischen Zentren vergleichsweise gut ausgebaut, entspricht jedoch nicht immer europäischen Standards. In ländlichen Gebieten sind die Wege zum nächsten Krankenhaus oft sehr weit, weshalb eine gut ausgestattete Reiseapotheke unbedingt mit auf die Reise gehen sollte. Außerdem sollte man sich vor der intensiven UV-Strahlung der namibischen Sonne schützen. Sunblocker, Sonnenbrille und bedeckende Kleidung gehören also auf jeden Fall mit ins Gepäck. |

