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Afrika-Blog
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Hallo, soeben erreichte uns eine Nachricht von Afriqiyah Airways, der Fluglinie für Afrika, wenn es darum geht nicht alltäglich Ziele in Afrika und speziell Südafrika anzufliegen. In dieser Nachricht teilt uns die Fluglinie ein Sonderangebot mit, dass vom 18. September bis zum 13. Oktober gilt. Johannesburg kann nun direkt angeflogen werden und zur Einführung des neue Zieles kann man in diesem Zeitraum sehr günstige Flüge nach Johannesburg ergattern. Aber keine Angst die Strecke wird in einem neuen A330 geflogen :-) Das Angebot richtet sich an Reisebüros und Endkunden. Nicht verwirren lassen - die Preise reichenvon 111 € bis zu 250 € je nachdem ob man mit oder ohne Tax rechnet. Mehr Informationen gibt es in diesem Propekt: Günstige Flüge nach Johannesburg Dank an Afriqiyah Airways und viele Grüße sagt, Euer Afrika-Travel-Team |
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In Afrika gibt es zahlreiche Länder, in denen internationale Organisationen durch Projekte, Institutionen oder andere Formen der Entwicklungshilfe, die Länder unterstützen, die dringend Hilfe benötigen.
Diese Projekte können ganz unterschiedlich aussehen: zum einen gibt es Bauprojekte, die den Bau sozialer Einrichtungen, wie beispielsweise Schulen, Krankenhäuser, Aufenthaltszentren für Straßenkinder, usw. fördern; weiterhin gibt es medizinische Projekte, die sowohl Seminare zur Aus- und Weiterbildung von Ärzten in Afrika umfassen wie auch die Organisation von Medikamenten oder Aufklärungsarbeit leisten (z.B. über Aids); einen weiteren Bereich stellen soziale Projekte dar, wie z.B. Hilfe beim Aufbau von Schulen oder die Betreuung von Kindern; im wirtschaftlichen Bereich sind zu nennen die Hilfe bei der Arbeitssuche und bei der Existenzgründung und natürlich im Bereich Ernährung, die Unterstützung durch die Verteilung von Lebensmitteln oder Saatgut, Hilfe beim Brunnenbau, etc.
Wer belastbar und ausdauernd ist und sich gerne in solchen Projekten als Mitarbeiter engagieren möchte, der kann sich direkt an die verschiedenen Organisationen wenden; denn aktive Mitarbeiter werden immer gebraucht.
Man sollte sich jedoch genau informieren, welche Aufgaben man in solch einem Projekt übernimmt und wie der Ablauf genau geregelt ist. Gerade im medizinischen und sozialen Bereich passiert es schnell, dass Mitarbeiter wegen des harten Schicksals der Menschen in Afrika an ihre Grenzen stoßen. Außerdem sollte man beachten, welche Landessprache in der Region des Hilfsprojektes und in der Organisation gesprochen wird. Es ist in jedem Fall sinnvoll, fließend Englisch sprechen zu können und sich gegebenenfalls durch Sprachkurse die nötigen Fertigkeiten anzueignen. Auch Französisch ist in vielen Teilen Afrikas nützlich. Aber inwiefern und in welchem Maß solche sprachlichen Kompetenzen notwendig sind, kann ganz leicht bei der jeweiligen Organisation erfragt werden.
Es wäre aber absolut wünschenswert, dass sich noch viele weitere Menschen an Hilfsprojekten für Afrika beteiligen, um die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt zu unterstützen und eine neue Lebensperspektive zu geben. |
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Hi, ich bin schon sehr lange ein großer Afrika-Fan und habe mir dieses Jahr endlich den Traum erfüllt einmal diesen faszinierenden Kontinent (natürlich leider nicht den ganzen Kontinent, sondern nur einen kleinen Teil, aber immerhin) selbst sehen und etwas erkunden zu können. Drei Wochen war ich dort, bin herumgereist und habe mir viele Dinge angeschaut. Und ich muss sagen, ich bin hin und her gerissen: Die Armut in manchen Teilen Afrikas (abseits der Touristenattraktionen) ist wirklich erschütternd. Viele Menschen (vor allem Kinder) haben kaum eine richtige Unterkunft geschweige denn genug zu essen und zu trinken. Viele leben in so großer Armut, dass wir uns das gar nicht vorstellen können. Aus diesem Grund möchte ich mich in Zukunft etwas mehr für die Menschen in Afrika engagieren und einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass es wenigsten ein paar Menschen dort besser geht. Momentan schaue ich mich bei einigen Hilfsorganisationen um und informiere mich über Projekte und Patenschaften, um mich dann für eine mir sinnvolle Art der Hilfe einsetzen zu können. Es wäre wirklich schön, wenn viele Menschen sich das Schicksal derjenigen, denen es nicht so gut geht wie uns etwas mehr zu Herzen nehmen würden und dazu beitragen könnten, dass auch diese Menschen eine Lebensperspektive bekommen. Die große Armut ist die Schattenseite Afrikas; Afrika hat aber auch sehr viele schöne Seiten. Die Landschaften beispielsweise sind so vielfältig und wirklich beeindruckend! Der größte Gegensatz entsteht durch Wüste und Regenwald. Die Wüsten- bzw. Savannenlandschaften sind sehr heiß und trocken, aber es gibt doch verhältnismäßige viele Bäume (natürlich nicht parkartig, aber zumindest in regelmäßigen Abständen). Und die Tiere sind Wahnsinn! Es gibt viele verschiedene Arten von Wildkatzen und Elefanten, Giraffen und Zebras in freier Wildbahn. Auf der anderen Seite gibt es den Regenwald, der schon allein durch seine Größe und die Vielzahl an Pflanzen und Blumen beeindruckt; auch hier gibt es alle möglichen Tiere, wie beispielsweise Nilpferde oder Affen. Alles in allem ist die Landschaft einmalig. Die Menschen in Afrika sind sehr nett und hilfsbereit; ab und zu gab es ein paar kleinere sprachliche Barrieren, aber mit Händen und Füßen konnte man sich doch gut verständigen. Ich bin vom Land und der Kultur Afrikas schlichtweg begeistert und kann Afrika jedem nur empfehlen; es ist wirklich eine Reise wert. Übrigens hier noch ein kleiner Tipp: Habe mir aus einem meiner Afrika-Photos mit Laserdrucker eine Fototapete machen lassen und mir daheim eine kleine Afrikaecke damit eingerichtet. Das sieht echt super aus und lässt (mit etwas passender Musik) wenigstens ein kleines bisschen Afrikastimmung aufkommen |
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Der Fish-River Canyon gilt nach dem Grand Canyon als zweit größtes Canyon System der Welt. Bis zu 500 Meter hoch türmen sich die Feslwänden auf und sein gewundenes Flussbett schlängelt sich majestätisch über 160 Kilometer in Richtung Süden. Er gilt als eines der schönsten Wanderreviere im südlichen Afrika und sein Landschaftsbild ist geprägt von sandigen Flächen und steinigen Abhängen. Nama-Karoo, eine benachbarte Wüste prägt die Flora des Canyons mit seiner Artenvielfalt. Kandelaber-Euphorbien, Tamarisken und Herero-Veilchen haben sich hier einen Lebensraum geschaffen und das stimmungsvolle Bild wird durch kleine gelbe Blüten untermalt, die sich an vielen Stellen einen Weg durch den Sand erkämpft haben. An die landschaftlichen Gegebenheiten des Canyons sind die dort lebenden Bergzebras, Springböcke, Oryx-Antilopen und Kudus bestens angepasst. Wenn man ein wachsames Auge hat, dann kann man auch einen Blick auf die dort vorkommenden Klipspringer und Klipschliefer werfen, welche die natürlichen Deckungsmöglichkeiten zwischen den Felsen zu ihrer Heimat gemacht haben. Der malerische Canyon wird dem Touristen durch das Maultier erschlossen und bei einer Wanderung kann man sich ganz der Natur hingeben. Der Fish-River Canyon liegt in Afrika und für den interessierten Reisenden hier noch nützliche Informationen. Ein Visum ist für Deutsche, Schweizer und Österreicher keine Pflicht, edoch muss der Reisepass bis 6 Monate nach Rückreise gültig sein. Diphterie, Tetanus, Polio und Hepatitis Impfungen sind erforderlich. |
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