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Angola News
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Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht dieses Jahr an den algerischen Schriftsteller Boualem Sansal. Der 63-jährige wird ausgezeichnet fü...
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Algeriens Präsident Abdelaziz Bouteflika hat angekündigt, in Zukunft neben den staatlichen Radio- und Fernsehsendern auch private zulassen zu wollen....
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Die Terrororganisation „Al Qaida für den islamischen Maghreb“ (AQIM) agiert vornehmlich in den kaum besiedelten Grenzgebieten der Sahara. Stab...
Verkehr Verkehr - Angola |
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Inlandsflüge können auch im Internet bei der TAAG Angolan Airline gebucht werden. Die Flugzeit von Luanda nach Benguela beträgt 50 Minuten, nach Huambo eine Stunde und nach Namibe eine Stunde und 45 Minuten. Fliegen ist in Angola allerdings relativ teuer. EisenbahnDas Eisenbahnnetz ist in der Situation nach dem fast 30-jährigen Bürgerkrieg bis heute nicht sehr zuverlässig zu nutzen. Von Luanda aus fahren zwar täglich Züge ins Landesinnere, die Verbindungen sind allerdings häufig unregelmäßig und einige Strecken sind bis heute noch nicht wieder in Betrieb genommen. Wenn Sie gerne mit dem Schienenverkehr reisen möchten ist es folglich ratsam, vorher Infos einzuholen, ob das gewünschte Ziel aktuell überhaupt angefahren wird. Die Anstrengungen, die Bahnverbindungen im Land wieder aufzunehmen, laufen auf vollen Touren. Bei einer Reise mit dem Zug werden mittlerweile sogar Getränke und Snacks angeboten. Mit einer Klimaanlage oder einem Schlafwagen dürfen Sie allerdings nicht rechnen. StraßenverkehrWährend des Bürgerkrieges wurden weite Teile des einst 8000 km langen Straßennetzes zerstört. Am Wiederaufbau der Infrastruktur wird zwar gearbeitet, viele Straßen sind jedoch bis heute in sehr schlechtem Zustand und weniger gut befahrbar. Sie sollten vor Ort Infos über den Zustand der Straßen einholen, auf denen Sie reisen möchten. Im Zweifelsfall ist ein Geländewagen die sicherste Variante. Viele der Fernstraßen sind allerdings inzwischen relativ gut ausgebaut, in Luanda dagegen gibt es, was den Zustand der Straßen betrifft, noch einiges zu tun. Innerhalb Luandas mit dem Bus zu fahren erfordert einiges an Geduld. Die Busse sind meistens überfüllt und fahren wenig nachvollziehbare Strecken. Auch am regulären Taxistand müssen Sie mit längeren Wartezeiten rechnen und anschließend einiges an Kosten erwarten. Die inoffiziellen Taxis (meistens Kleinbusse), die Hauptfortbewegungsmittel der meisten Angolaner, werden nicht empfohlen, wenn Sie noch über keine Erfahrungen im Land verfügen. Die Preise werden in Angola im Taxi ausgehandelt, was sich ohne Sprach- und Ortskenntnisse schwierig gestalten kann. Wenn Sie sich im Verlauf Ihres Urlaubs dennoch trauen dieses lokale Transportmittel zu benutzen, wird es Ihnen in unvergesslicher Erinnerung bleiben. Dort treffen Businessmänner auf Marktfrauen. Ein unmittelbarer Eindruck in das Leben der einheimischen Bevölkerung ist Ihnen jeden Falls garantiert. |

