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AMREF Deutschland e.V.

Organisation: AMREF Deutschland e.V.
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Tätigkeitsfeld: Gesundheitsorganisation, Schwerpunkte Ausbildung, Aufklärung, Prävention
Länder: Kenia, Tanzania, Uganda, Äthiopien, Südsudan, Senegal und Südafrika sowie Büros in Europa und den USA
Kontakt: Geschäftsstelle Berlin
Brunnenstraße 185, Hof 2
10119 Berlin
Tel: +49 30 288 733 81

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Website: www.amrefgermany.de
Ansprechpartner: Jannike Herlinghaus

 

Die Organisation:

AMREF Flying Doctors: Afrikaner helfen Afrikanern

„Wenn der Patient nicht zum Arzt kommen kann, muss eben der Arzt zum Patienten kommen“ – Das erkannten 1957 drei Ärzte und gründeten die Flying Doctors in Kenia. Doch schnell wurde erkannt: „Unsere Maßnahmen bedeuten nichts, wenn wir unsere Erfahrungen und unser Wissen nicht weiter geben.“ Aus dieser Vision ist AMREF, die African Medical and research Foundation, entstanden. Mittlerweile ist AMREF die größte nichtstaatliche Gesundheitsorganisation Afrikas mit Hauptsitz in Nairobi und Länderbüros in Kenia, Tansania, Uganda, Äthiopien, Südsudan, Senegal und Südafrika. Außerdem gibt es Büros in vielen europäischen Ländern und den USA.

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„Not the biggest, but the biggest in reach“

AMREF ist davon überzeugt, dass eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung nur von innen heraus erfolgreich sein kann. Deshalb wird lokales Gesundheitspersonal ausgebildet. Von den 900 AMREF-Mitarbeitern vor Ort sind 95% Afrikaner, die zu den am besten ausgebildeten Medizinern und Gesundheitshelfern in Afrika gehören. AMREF hat sich zu einer der größten und angesehensten afrikanischen Gesundheitsorganisationen entwickelt und dadurch Millionen Leben gerettet. Innerhalb der Bevölkerung ist die Akzeptanzenorm hoch, weil eng mit den Gemeinschaften zusammengearbeitet wird – ganz nach dem Grundsatz „Afrikaner helfen Afrikanern“. Diese Vision hat bewirkt, dass AMREF als „not the biggest, but the biggest in reach“ in Afrika bezeichnet wird. Gesundheitsaufklärung und Prävention leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Krankheiten bereits vor ihrem Entstehen zu bekämpfen. Krankenschwestern und Clinical Officers (Gesundheitshelfer)werden dabei als das Rückgrat der medizinischen Versorgung in Afrika verstanden.

Aus- und Weiterbildung auch in den ländlichste Regionen

Um das Wissen in allen Bevölkerungsgruppen zu vermitteln, kommen unterschiedlichste Methoden zur Anwendung: Von Aufklärungsarbeit in ländlichen Schulen und in den Communities bis hin zum hochmodernen eLearning in der AVNS – AMREF Virtual Nurses School. Alle Projekte und Programme sind darauf ausgerichtet, die medizinische und ökonomische Infrastruktur NACHHALTIG zu verbessern. AMREF sieht Bildung und Ausbildung als Schüssel für die Zukunft Afrikas. Gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und dem Nursing Council of Kenya (Kenianischer Rat für Gesundheits- und Krankenpflege) hat AMREF ein E-Learning-Programm entwickelt. Das eLearning Programm zur Weiterbildung für Krankenschwestern und Pfleger ermöglicht es den Teilnehmern, auch von Ihren Heimatdörfern aus weiterführende Bildung zu erfahren und nicht dem Ruf der Großstadt folgen zu müssen, um überhaupt Zugang zu Bildung zu haben. So können sie bei der eigenen Familie bleiben und weiter in ihren Krankenstationen arbeiten, wo das erlernte direkt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung eingesetzt werden kann. Die Kurse bestehen aus Phasen selbstständigen Lernens am Computer sowie Präsenzunterricht mit klinischer Praxis. Das Programm ist so erfolgreich, dass es mithilfe weiterer Spendengelder bald auch in anderen afrikanischen Ländern wie Uganda und Äthiopien eingeführt werden könnte. Wenn Sie die Ausbildung von Krankenschwestern, Hebammen oder Gesundheitshelfern unterstützen möchten, dann spenden Sie oder verschenken Sie das nächste Mal statt Blumen einfach eine AMREF HelpCard.

 

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